Axkid Minikid 4 Max
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Axkid Minikid 4 Max – Reboarder bis 125 cm und 36 kg
Lange rückwärtsgerichtet, komfortabel und flexibel: Der Axkid Minikid 4 Max ist ein gegurteter Reboarder für Kinder von 61 bis 125 cm und bis maximal 36 kg. Damit kann er dein Kind nach der Babyschale bis etwa zum siebten Lebensjahr begleiten – abhängig von Größe, Gewicht und Körperproportionen.
Sein CompactFit™-Design verbindet eine lange Rückenlehne und großzügige Beinfreiheit mit einem vergleichsweise kompakten Platzbedarf im Auto. Automatisch einziehende Spanngurte und die integrierte Gurtverriegelung erleichtern den korrekten Einbau.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick
- Ausschließlich rückwärtsgerichtet von 61–125 cm
- Zugelassen bis maximal 36 kg
- Schwedischen Plus-Test bestanden
- Vorgänger Minikid 3: ADAC-Sicherheitsnote 1,5
- Einbau mit dem 3-Punkt-Fahrzeuggurt – kein ISOFIX erforderlich
- Automatisch einziehende untere Haltegurte
- Integriertes Gurtverriegelungssystem
- Bis zu 30 cm Beinfreiheit
- 13-fach verstellbare Kopfstütze
- Dreistufig einstellbare Ruheposition
- Magnetische Gurthalter
- Dreiteilige, herausnehmbare Kleinkind-Einlage
- Zulassung nach UN R129
Sicher rückwärtsfahren bis ins Schulalter
Im Minikid 4 Max fährt dein Kind während des gesamten Nutzungszeitraums rückwärts. Bei einem Frontalaufprall werden die Kräfte über die große Rückenfläche verteilt. Dadurch werden insbesondere der empfindliche Kopf-, Nacken- und Wirbelsäulenbereich entlastet.
Der Minikid 4 Max ist nach UN R129 zugelassen und hat zusätzlich den anspruchsvollen schwedischen Plus-Test bestanden. Seine verlängerte Rückenlehne und die 13-stufige Kopfstütze ermöglichen eine passgenaue Anpassung über viele Jahre.
CompactFit™ mit viel Beinfreiheit
Je nach Einbauposition bietet der Axkid Minikid 4 Max deinem Kind bis zu 30 cm Beinfreiheit. Gleichzeitig benötigt er laut Hersteller bis zu 15 cm weniger Platz als vergleichbare rückwärtsgerichtete Kindersitze.
So lässt sich der Platz zwischen Kindersitz, Rückbank und Vordersitz flexibel auf die Bedürfnisse aller Mitfahrenden abstimmen.
Komfort, der mitwächst
Weiche, atmungsaktive Stoffe, Belüftungsöffnungen und drei Neigungsstufen sorgen für eine angenehme Sitz- und Ruheposition. Die dreiteilige Kleinkind-Einlage lässt sich schrittweise anpassen und später vollständig herausnehmen.
Magnetische Gurthalter halten die Schultergurte beim Hineinsetzen zur Seite und erleichtern das Anschnallen im Alltag.
Gegurteter Einbau ohne ISOFIX
Der Minikid 4 Max wird mit dem 3-Punkt-Fahrzeuggurt, dem Stützfuß und zwei unteren Haltegurten befestigt. Die automatisch einziehenden Spanngurte und das integrierte Gurtverriegelungssystem vereinfachen den sechs Schritte umfassenden Einbau, der laut Axkid in weniger als 60 Sekunden möglich ist.
Ein gegurteter Reboarder bietet viel Flexibilität bei der Wahl des Sitzplatzes. Entscheidend ist jedoch immer, dass der Einbau im konkreten Fahrzeug zulässig ist und der Sitz fest, im passenden Winkel und mit korrekt gespanntem Fahrzeuggurt montiert wird.
Wichtig: Eine Nutzung auf dem Beifahrersitz ist nur zulässig, wenn Fahrzeug, Sitzplatz und Einbau dies erlauben. Bei einem rückwärtsgerichteten Kindersitz muss der Frontairbag vollständig deaktiviert sein. Beachte immer die Bedienungsanleitungen von Fahrzeug und Kindersitz.
Sicherheits- und Komfortausstattung
- Integrierter 5-Punkt-Gurt
- ASIP-Seitenaufprallschutz im Lieferumfang
- Automatisch einziehende untere Haltegurte
- Integrierte Fahrzeuggurt-Verriegelung
- Höhenverstellbarer Stützfuß
- 13 Positionen für die Kopfstütze
- Drei einstellbare Neigungspositionen
- Magnetische Gurthalter
- Sitzbelüftung durch Belüftungsöffnungen
- Abnehmbarer und waschbarer Bezug
ADAC-Sicherheitsnote 1,5 beim Axkid Minikid 3
Der Vorgänger Axkid Minikid 3 wurde im ADAC-Kindersitztest vom Oktober 2022 mit der Sicherheitsnote 1,5 – sehr gut bewertet. Im Frontal- und Seitencrash stellte der ADAC jeweils ein sehr geringes Verletzungsrisiko fest.
Die Gesamtnote des Minikid 3 lag bei 3,1. Ausschlaggebend dafür war vor allem die mit 3,8 bewertete Bedienung: Der gegurtete Einbau mit den zusätzlichen Haltegurten wurde im Test als aufwendig eingestuft.
Transparente Einordnung: Dieses Testergebnis gehört zum Axkid Minikid 3. Der Minikid 4 Max wurde unter seiner eigenen Modellbezeichnung nicht separat mit dieser ADAC-Note getestet. Seine weiterentwickelten Einbauhilfen können die Handhabung erleichtern – die Sicherheitsnote 1,5 weisen wir deshalb bewusst nicht als eigenes Testergebnis des Minikid 4 Max aus.
Technische Daten
- Zulassung: UN R129
- Körpergröße: 61–125 cm
- Maximalgewicht: 36 kg
- Nutzungszeitraum: nach der Babyschale bis etwa 7 Jahre
- Fahrtrichtung: ausschließlich rückwärtsgerichtet
- Befestigung: 3-Punkt-Fahrzeuggurt, Stützfuß und untere Haltegurte
- Gurtsystem: integrierter 5-Punkt-Gurt
- Maße: ca. 44 × 65 × 54 cm (B × H × T)
- Sitztiefe: ca. 30 cm
- Abstand Sitzfläche bis Gurtschloss: ca. 16 cm
- Gewicht des Sitzes: ca. 11 kg
- Bezug: abnehmbar, 30 °C Handwaschprogramm
Hinweis zur Altersangabe: Die Zulassung richtet sich nach Körpergröße und Gewicht, nicht allein nach dem Alter. Der Minikid 4 Max darf ab 61 cm genutzt werden. Ob er bereits die richtige Wahl ist, hängt zusätzlich von der Entwicklung, Sitzhaltung und Passform deines Kindes ab.
Lieferumfang
- Axkid Minikid 4 Max Reboarder
- Dreiteilige Kleinkind-Einlage
- ASIP-Seitenaufprallschutz
- Automatisch einziehende untere Haltegurte
- Bedienungsanleitung
Unser maibee Fazit
Der Axkid Minikid 4 Max ist eine starke Wahl für Familien, die ihr Kind besonders lange rückwärtsgerichtet sichern möchten und einen flexiblen Einbau ohne ISOFIX benötigen. Die hohe Gewichtsgrenze, die lange Rückenlehne und die großzügig einstellbare Beinfreiheit machen ihn besonders interessant für größere oder schwerere Kinder.
Unser maibee Tipp: Bei einem gegurteten Reboarder sind Passform und Einbau besonders wichtig. In unserer persönlichen Kindersitzberatung prüfen wir den Minikid 4 Max mit deinem Kind und in eurem Auto, stellen Sitzwinkel und Beinfreiheit passend ein und zeigen dir den sicheren Einbau Schritt für Schritt. Auch nach dem Kauf sind wir bei Fragen für dich da.
Angaben zum Hersteller
Axkid GmbH
Lenzhalde 83-85
70129 Stuttgart
Deutschland
Tel.: 089 277811500
E-Mail: kundenservice@axkid.com
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Kostenfreier Versand
14 Tage Rückgaberecht
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kostenfreie Videohilfe beim Einbau
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6 Jahre Unfall Austausch Garantie
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Leihsitz bei Reklamationen & Reparaturen
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Mitwachsende Lösungen
Verstellbare Gurte & Kopfstütze, flexible Liegepositionen – wächst mit deinem Kind von 0–7 Jahren.
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Maximale Sicherheit
Längeres Rückwärtsfahren bis 125 cm & 36 kg, Plus‑Test‑geprüft – der sicherste Weg zu reisen.
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Bequem & rückenfreundlich
Ergonomische Sitzpositionen, atmungsaktive Stoffe & großzügige Polsterung für lange Fahrten.
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Fokus auf Rückwärts – ohne Kompromisse
Bewusst ohne Drehmechanik, um maximale Stabilität & Sicherheit für längeres Rückwärtsfahren zu gewährleisten.
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Service & Sicherheitsinfos vom Hersteller
Registriere deinen Sitz bei Axkid für wichtige Updates & Rückrufinfos – zusätzlich zu unserem Service.
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Kompakt & clever
Ideal für kleine Autos, dank schmalem Design & großzügiger Beinfreiheit.
Axkid Zubehör
Axkid Tether streps
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FAQ - Reboarder
Weshalb schützen Reboarder Kinder besser als vorwärtsgerichtete Sitze?
Reboarder gehören zu den sichersten Kindersitzen und bieten im Vergleich zu vorwärtsgerichteten Modellen einen bis zu 7-fach höheren Schutz.
Der Grund liegt in der kindlichen Anatomie: Bei Kleinkindern macht der Kopf rund ein Viertel des Körpergewichts aus, während die Halsmuskulatur noch schwach ist. Bei einem Frontalaufprall – der häufigsten Unfallart – schnellt der Kopf im vorwärtsgerichteten Sitz nach vorne, während der Körper vom Gurt gehalten wird. Das kann schwere Verletzungen im Nacken- und Rückenbereich verursachen.
Im Reboarder hingegen verteilt sich die Aufprallenergie gleichmäßig auf den Oberkörper. Das Kind wird in die Sitzschale gedrückt, die wie ein Schutzschild wirkt. Auch bei Seiten- oder Heckkollisionen bietet die rückwärtsgerichtete Position mehr Sicherheit, da Kopf und Nacken besser in der Schutzzone bleiben.
👉 Eltern-Tipp: Experten empfehlen, Kinder mindestens bis 4 Jahre rückwärts fahren zu lassen.
Falls du unsicher bist, welcher Reboarder in dein Auto passt, unterstützt dich unser Maibee Kundenservice gerne persönlich.
Ab wann sollte mein Kind vorwärts fahren - und warum ist länger rückwärts sicherer?
Kinder sollten mindestens bis zum 4. Geburtstag rückwärts im Auto mitfahren – besser länger, solange der Reboarder passt. Erst dann sind Kopf und Nackenmuskulatur so weit entwickelt, dass die Belastung bei einem Unfall geringer ist.
Babys fahren selbstverständlich in der Babyschale rückwärts – doch was passiert danach? Viele Eltern fragen sich, wann sie auf einen vorwärtsgerichteten Sitz wechseln dürfen.
Die Vorschriften erlauben zwar einen Wechsel ab 15 Monaten (i-Size / R129) bzw. 9 kg (ältere R44/04-Norm). Doch: Erlaubt heißt nicht sicher. Der Kopf eines Kleinkindes macht noch rund 25 % des Körpergewichts aus, die Nackenmuskulatur ist schwach. Bei einem Frontalaufprall wird der Kopf im vorwärtsgerichteten Sitz stark nach vorne geschleudert – Verletzungen im Nackenbereich sind die Folge.
Im Reboarder hingegen wird das Kind in die Sitzschale gedrückt, die Energie verteilt sich über den ganzen Oberkörper. So bleibt der sensible Kopf besser geschützt. Crashtests zeigen: Die Belastung auf den Nacken ist im vorwärtsgerichteten Sitz bis zu 7-mal höher.
👉 Deshalb empfehlen Experten: so lange rückwärts wie möglich – mindestens bis 4 Jahre, besser bis 5 oder 6, wenn der Sitz es erlaubt.
Falls du dir unsicher bist, welcher Reboarder zu deinem Auto passt, hilft dir der Maibee Kundenservice gerne weiter.
Ist ein Reboarder auch bei einem Heckaufprall sicher?
Die meisten Unfälle sind Frontal- oder Seitenaufprälle – der Heckaufprall macht nur rund 4 % des Unfallgeschehens aus. Schwere Verletzungen sind dabei sehr selten.
Auch hier bietet der Reboarder Vorteile: Durch die rückwärtsgerichtete Position sitzt dein Kind weiter entfernt vom Aufprallgeschehen und hat dadurch mehr Knautschzone für den empfindlichen Kopf. Gerade in Fahrzeugen mit kleinem Kofferraum kann das entscheidend sein.
Gut zu wissen: Reboarder werden im Rahmen ihrer Zulassung auch auf Heckaufprälle getestet. Damit ist dein Kind nicht nur bei den häufigsten, sondern auch bei den seltenen Unfallarten bestmöglich geschützt.
👉 Kurz gesagt: Egal, ob frontal, seitlich oder hinten – im Reboarder reist dein Kind immer sicherer.
👉 Eltern-Tipp: 98 % der schweren Verletzungen entstehen bei Frontal- und Seitenunfällen – genau da schützt der Reboarder am besten.
Was ist der schwedische Plus-Test?
Der schwedische Plus-Test gilt als der strengste Crashtest für Kindersitze weltweit. Er wurde von unabhängigen schwedischen Behörden entwickelt und legt den Fokus auf die häufigste und gefährlichste Unfallart: den Frontalaufprall.
Warum ist dieser Test so besonders?
Während andere Prüfungen (z. B. ADAC oder i-Size) vor allem allgemeine Sicherheits- und Komfortwerte bewerten, misst der Plus-Test gezielt die Belastung auf Nacken und Halswirbelsäule – die empfindlichsten Bereiche bei Kleinkindern. Die Anforderungen sind extrem:
- Höhere Aufprallgeschwindigkeit als in Standardtests
- Kürzerer Bremsweg, was die Krafteinwirkung noch verstärkt
- Strengere Grenzwerte: Nur die Hälfte der Belastungswerte ist erlaubt im Vergleich zu anderen Tests
Warum ist das so wichtig?
Bei kleinen Kindern macht der Kopf etwa 25 % des Körpergewichts aus (bei Erwachsenen nur ca. 6 %). Gleichzeitig ist die Nackenmuskulatur noch nicht stark genug, um diesen schweren Kopf bei einem Unfall abzufangen.
Im vorwärtsgerichteten Sitz wird der Körper durch die Gurte gehalten, während der Kopf ungebremst nach vorne schnellt. Die Kräfte auf die Halswirbelsäule sind enorm und können im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein.
Im Reboarder passiert das Gegenteil: Das Kind wird bei einem Frontalaufprall in die Sitzschale gedrückt. Die Kräfte verteilen sich gleichmäßig über den gesamten Oberkörper – Hals und Nacken bleiben geschützt.
Wer besteht den Plus-Test?
Der Test ist so streng, dass ausschließlich Reboarder ihn bestehen können. Kein einziger vorwärtsgerichteter Sitz hat jemals ein Plus-Test-Siegel erhalten. Deshalb gilt das gelbe Plus-Test-Siegel unter Experten als echtes Qualitätsmerkmal für maximale Sicherheit.
👉 Fazit: Wenn du beim Kindersitz auf das Plus-Test-Siegel achtest, entscheidest du dich für den höchstmöglichen Schutz bei einem Frontalaufprall – weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus.
👉 Eltern-Tipp: In unseren Produkttexten findest du den Hinweis, ob ein Sitz den Plus-Test bestanden hat. Achte beim Kauf unbedingt auf dieses Siegel, wenn du maximale Sicherheit möchtest.
Passt ein Reboarder in jedes Auto?
Nicht jeder Kindersitz passt automatisch in jedes Fahrzeug – deshalb gibt es die sogenannte Typenliste (oder Fahrzeugliste). Jeder Hersteller ist verpflichtet, aufzuführen, in welchen Autos der jeweilige Sitz getestet und zugelassen ist.
Drei Arten der Zulassung
- Universal: Sitze mit dieser Zulassung dürfen in allen Autos genutzt werden, die die Vorschriften ECE R14 und R16 erfüllen. Bei ISOFIX-Sitzen muss zusätzlich ein Stützfuß oder Top Tether korrekt verwendet werden. Wichtig: Im Fahrzeughandbuch muss stehen, dass es für „Universal-ISOFIX-Kindersitze“ freigegeben ist.
- Semi-universal: Hier gibt es zusätzliche Anforderungen, z. B. wenn ein Stützfuß auf Bodenfächer trifft. In diesem Fall erstellt der Hersteller eine Typenliste, in der genau aufgeführt ist, in welchen Fahrzeugen und auf welchen Plätzen der Sitz genutzt werden darf.
- Fahrzeugspezifisch: Sehr selten – der Sitz ist nur für bestimmte Automodelle zugelassen und wurde dort einzeln im Crashtest geprüft.
i-Size macht es einfacher
Kindersitze nach der aktuellen Norm i-Size (UN R129) passen grundsätzlich in jedes i-Size-fähige Auto. In diesen Fällen ist keine zusätzliche Typenliste nötig. Dennoch lohnt sich ein Blick in die Herstellerangaben, um sicherzugehen.
👉 Unser Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob dein Reboarder in dein Auto passt, nutze einfach den Maibee Kundenservice. Wir prüfen die Typenliste für dich und beraten, welcher Sitz optimal in dein Fahrzeug eingebaut werden kann.
👉 Eltern-Tipp: Nicht jeder Reboarder passt automatisch in jedes Auto. Prüfe die Typenliste des Herstellers – oder lass dich vom Maibee Kundenservice beraten, um ganz sicherzugehen.
Wird meinem Kind beim Rückwärtsfahren schlecht?
Viele Eltern fragen sich, ob Kindern im Reboarder eher übel wird. Die Antwort: Nein, die Fahrtrichtung selbst macht nicht krank. Reiseübelkeit entsteht, wenn das Gehirn widersprüchliche Signale bekommt – z. B. wenn die Augen viel Bewegung wahrnehmen, der Gleichgewichtssinn aber etwas anderes meldet.
Da Kinder im Reboarder oft ein größeres Sichtfeld haben, kann es bei wenigen sensiblen Kindern zu einer Art Reizüberflutung kommen. In der Praxis passiert das aber selten – die meisten Kinder fahren völlig problemlos rückwärts.
Tipps gegen Reiseübelkeit:
- Leichte, gut verdauliche Mahlzeiten vor der Fahrt
- Milch und sehr fettiges Essen kurz vor Abfahrt vermeiden
- Seitenfenster abdunkeln, um visuelle Reize zu reduzieren
- Pausen einlegen, wenn erste Anzeichen auftreten
- Augen schließen oder ein kleines Nickerchen machen lassen
👉 Eltern-Tipp: Sollte dein Kind tatsächlich empfindlich reagieren, sprich uns gern an. Unser Maibee Kundenservice hilft dir, den passenden Sitz und kleine Alltagstricks zu finden, damit die Autofahrt entspannt bleibt.
Haben Kinder im Reboarder genug Platz für die Beine?
Ja – Kinder haben im Reboarder ausreichend Platz für ihre Beine. Sie sitzen anders als Erwachsene und empfinden angewinkelte oder überkreuzte Beine oft sogar als bequemer.
Kleine Kinder wechseln ihre Sitzposition ständig: Schneidersitz, angewinkelte Beine, seitlich abgestützt – alles kein Problem. Das starre „Beine baumeln lassen“ im vorwärtsgerichteten Sitz ist für Kinder oft unbequemer, weil die Blutgefäße unter den Oberschenkeln abgedrückt werden und die Beine einschlafen können.
Und wenn die Beine länger werden? Auch wenn sie irgendwann die Rückbank berühren, ist das nicht gefährlich. Im Gegenteil: Viele Kinder nutzen die Lehne gern als Abstützfläche. Zudem gibt es Reboarder mit verstellbarer Beinfreiheit, die individuell angepasst werden kann.
👉 Wichtig zu wissen: Jedes Kind hat andere Proportionen – manche brauchen mehr Platz für lange Beine, andere eher für den Oberkörper. Und auch das Zusammenspiel von Auto und Sitz spielt eine entscheidende Rolle. Unsere erfahrenen Maibee Kindersitzberater unterstützen dich gern dabei, den Reboarder zu finden, der perfekt zu deinem Kind und deinem Auto passt – inklusive ausreichend Beinfreiheit für entspanntes Fahren.
Kindersitzexperte mit Herz & Verstand
Seit über 10 Jahren begleiten wir Familien bei der Wahl des richtigen Kindersitzes – nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit echter Erfahrung als Mütter.
Uns geht es wie euch: Wir wollen nur das Beste für euer Kind – maximale Sicherheit, die auch zu eurem Alltag passt.
Deshalb führen wir ausschließlich Sitze, die wir selbst geprüft und für unsere eigenen Kinder gewählt haben.
Noch unsicher?
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