BeSafe Beyond2 360° B
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BeSafe Beyond² 360 B – Der erste 360°-Kindersitz von Geburt bis ca. 6 Jahre
Ein Sitz. Viele Jahre Sicherheit.
Mit dem BeSafe Beyond² 360 B beginnt eine neue Generation von Kindersitzen. Dank der innovativen Baby Shell™ ist er bereits ab Geburt (40 cm) zugelassen und begleitet dein Kind bis zu einer Körpergröße von 125 cm bzw. 22 kg – also bis etwa zum sechsten Lebensjahr. Dabei vereint er höchsten Komfort, maximale Sicherheit und die Alltagserleichterung einer komfortablen 360°-Drehfunktion.
Der Beyond² 360 B wird ausschließlich auf der BeSafe Beyond Base installiert und wächst mit deinem Kind über viele Jahre mit.
Warum wir den BeSafe Beyond² 360 B empfehlen
Nicht jede Familie benötigt eine klassische Babyschale. Wer sein Baby nur selten schlafend aus dem Auto nimmt oder kein Travelsystem nutzt, findet im Beyond² 360 B eine besonders langlebige Lösung. Statt mehrere Sitze nacheinander anzuschaffen, begleitet dieser Kindersitz dein Kind von Geburt an bis ins Vorschulalter.
Natürlich gilt auch hier unsere wichtigste Empfehlung: Rückwärtsfahren so lange wie möglich. Denn bei einem Frontalaufprall werden die empfindliche Halswirbelsäule sowie Kopf und Nacken deutlich besser geschützt als in einem vorwärtsgerichteten Sitz.
Entwickelt für die Kleinsten
Das Herzstück des Beyond² 360 B ist die neue Baby Shell™. Anders als eine klassische Neugeboreneneinlage handelt es sich um eine zusätzliche Innenschale, die speziell für Babys entwickelt wurde.
Sie sorgt für:
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ergonomische Liegeposition ab Geburt
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optimale Unterstützung von Kopf und Rücken
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verbesserte Seitenführung
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sichere Gurtposition
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angenehmen Halt auch für sehr kleine Babys
Sobald dein Kind größer wird, wird die Baby Shell™ einfach entfernt – der Sitz wächst anschließend problemlos mit.
Sicherheit auf höchstem Niveau
Beim Beyond² 360 B steckt modernste Sicherheitstechnik in jedem Detail.
Highlights:
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Nutzung rückwärtsgerichtet von 40 bis 125 cm
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Vorwärtsfahren erst ab 88 cm möglich
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Dynamic Force Absorber™ in der Kopfstütze
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zusätzlicher Seitenaufprallschutz SIP+
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robuste Sitzschale mit energieabsorbierenden Materialien
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Zulassung nach UN R129 (i-Size)
Gerade das lange Rückwärtsfahren gehört zu den größten Sicherheitsvorteilen dieses Sitzes.
Komfort für Eltern und Kind
Die tägliche Nutzung macht den Unterschied.
Deshalb überzeugt der Beyond² 360 B unter anderem mit:
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komfortabler 360°-Drehfunktion
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sechs verstellbaren Ruhepositionen
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Magnetic Belt Assistants™ zum Offenhalten der Gurte
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großzügiger Sitzfläche
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11-fach höhenverstellbarer Kopfstütze
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besonders leichtem Sitzgewicht von nur ca. 6 kg
Das erleichtert das Hineinsetzen deines Kindes und macht auch längere Fahrten angenehm.
Perfekte Sitzposition in nahezu jedem Auto
Die Beyond Base verfügt über die innovative Universal Level Technology™. Sie gleicht unterschiedlich geneigte Fahrzeugsitze aus und sorgt dafür, dass dein Kind unabhängig vom Fahrzeug möglichst ergonomisch sitzt.
Zusätzlich lässt sich die Beinfreiheit im Reboard-Modus auf bis zu 16 cm erweitern.
Ergonomisch mitwachsend
Mit dem neuen Ergo Cushion™ bietet der Beyond² 360 B zusätzlichen Komfort für die wachsende Wirbelsäule. Die ergonomische Sitzgestaltung wurde sogar von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) ausgezeichnet.
Auf einen Blick
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geeignet von 40–125 cm
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bis 22 kg
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ab Geburt bis ca. 6 Jahre
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360° drehbar
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ausschließlich mit BeSafe Beyond Base nutzbar
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Rückwärtsfahren bis 125 cm möglich
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Vorwärtsfahren frühestens ab 88 cm
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Dynamic Force Absorber™
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SIP+ Seitenaufprallschutz
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Baby Shell™ für Neugeborene
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Universal Level Technology™
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Ergo Cushion™
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sechs Ruhepositionen
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Magnetic Belt Assistants™
Unser Fazit
Der BeSafe Beyond² 360 B ist die ideale Wahl für Familien, die einen besonders langlebigen Kindersitz suchen und dabei nicht auf Komfort oder Sicherheit verzichten möchten. Er kombiniert die Vorteile eines modernen Reboarders mit einer durchdachten Neugeborenenlösung und begleitet dein Kind von den ersten Heimfahrten aus der Klinik bis weit ins Kindergartenalter.
Angaben zum Hersteller
HTS BeSafe AS
Mogölsvägen 28
SE-55593 Jönköping
Telefon: +49 (0) 1805 009 663
Fax: +49 (0) 1805 009 664
E-Mail:info@hts.no
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Kostenfreier Versand
14 Tage Rückgaberecht
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kostenfreie Videohilfe beim Einbau
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6 Jahre Unfall Austausch Garantie
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Leihsitz bei Reklamationen & Reparaturen
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Garantieverlängerung
Wenn du deinen BeSafe-Reboarder mit der Seriennummer registrierst, verlängert sich die Herstellergarantie kostenlos von 2 auf 3 Jahre – ganz einfach online per Formular und rückwirkend.
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Höchste Sicherheit
Rückwärtsgerichtete BeSafe-Kindersitze wirken wie ein Schutzschild und reduzieren bei einem Aufprall die Belastung auf Kopf und Nacken um bis zu 5x.
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Überragender Komfort
Mehrere Ruhepositionen, eine verstellbare Kopfstütze und extra viel Beinfreiheit sorgen dafür, dass Ihr Kind auf jeder Fahrt bequem und entspannt sitzt.
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Kinderleichter Einbau
Ob per Ein-Klick-ISOFIX oder cleverer Gurtmontage – visuelle Anzeigen und durchdachte Mechanismen stellen sicher, dass der Sitz in Sekundenschnelle korrekt installiert ist.
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Maximale Flexibilität
360°-Drehfunktionen und modulare Systeme passen sich Ihrer Familie ideal an – sei es beim Hineinsetzen Ihres Kindes oder beim Wechsel zwischen verschiedenen Autos.
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Nachhaltig & langlebig
BeSafe setzt auf robuste, langlebige Materialien und eine lange Nutzungsdauer der Sitze, um Ressourcen zu schonen und die Umweltbelastung zu minimieren.
BeSafe Kindersitz-Zubehör
FAQ Reboarder
Weshalb schützen Reboarder Kinder besser als vorwärtsgerichtete Sitze?
Reboarder gehören zu den sichersten Kindersitzen und bieten im Vergleich zu vorwärtsgerichteten Modellen einen bis zu 7-fach höheren Schutz.
Der Grund liegt in der kindlichen Anatomie: Bei Kleinkindern macht der Kopf rund ein Viertel des Körpergewichts aus, während die Halsmuskulatur noch schwach ist. Bei einem Frontalaufprall – der häufigsten Unfallart – schnellt der Kopf im vorwärtsgerichteten Sitz nach vorne, während der Körper vom Gurt gehalten wird. Das kann schwere Verletzungen im Nacken- und Rückenbereich verursachen.
Im Reboarder hingegen verteilt sich die Aufprallenergie gleichmäßig auf den Oberkörper. Das Kind wird in die Sitzschale gedrückt, die wie ein Schutzschild wirkt. Auch bei Seiten- oder Heckkollisionen bietet die rückwärtsgerichtete Position mehr Sicherheit, da Kopf und Nacken besser in der Schutzzone bleiben.
👉 Eltern-Tipp: Experten empfehlen, Kinder mindestens bis 4 Jahre rückwärts fahren zu lassen.
Falls du unsicher bist, welcher Reboarder in dein Auto passt, unterstützt dich unser Maibee Kundenservice gerne persönlich.
Ab wann sollte mein Kind vorwärts fahren - und warum ist länger rückwärts sicherer?
Kinder sollten mindestens bis zum 4. Geburtstag rückwärts im Auto mitfahren – besser länger, solange der Reboarder passt. Erst dann sind Kopf und Nackenmuskulatur so weit entwickelt, dass die Belastung bei einem Unfall geringer ist.
Babys fahren selbstverständlich in der Babyschale rückwärts – doch was passiert danach? Viele Eltern fragen sich, wann sie auf einen vorwärtsgerichteten Sitz wechseln dürfen.
Die Vorschriften erlauben zwar einen Wechsel ab 15 Monaten (i-Size / R129) bzw. 9 kg (ältere R44/04-Norm). Doch: Erlaubt heißt nicht sicher. Der Kopf eines Kleinkindes macht noch rund 25 % des Körpergewichts aus, die Nackenmuskulatur ist schwach. Bei einem Frontalaufprall wird der Kopf im vorwärtsgerichteten Sitz stark nach vorne geschleudert – Verletzungen im Nackenbereich sind die Folge.
Im Reboarder hingegen wird das Kind in die Sitzschale gedrückt, die Energie verteilt sich über den ganzen Oberkörper. So bleibt der sensible Kopf besser geschützt. Crashtests zeigen: Die Belastung auf den Nacken ist im vorwärtsgerichteten Sitz bis zu 7-mal höher.
👉 Deshalb empfehlen Experten: so lange rückwärts wie möglich – mindestens bis 4 Jahre, besser bis 5 oder 6, wenn der Sitz es erlaubt.
Falls du dir unsicher bist, welcher Reboarder zu deinem Auto passt, hilft dir der Maibee Kundenservice gerne weiter.
Ist ein Reboarder auch bei einem Heckaufprall sicher?
Die meisten Unfälle sind Frontal- oder Seitenaufprälle – der Heckaufprall macht nur rund 4 % des Unfallgeschehens aus. Schwere Verletzungen sind dabei sehr selten.
Auch hier bietet der Reboarder Vorteile: Durch die rückwärtsgerichtete Position sitzt dein Kind weiter entfernt vom Aufprallgeschehen und hat dadurch mehr Knautschzone für den empfindlichen Kopf. Gerade in Fahrzeugen mit kleinem Kofferraum kann das entscheidend sein.
Gut zu wissen: Reboarder werden im Rahmen ihrer Zulassung auch auf Heckaufprälle getestet. Damit ist dein Kind nicht nur bei den häufigsten, sondern auch bei den seltenen Unfallarten bestmöglich geschützt.
👉 Kurz gesagt: Egal, ob frontal, seitlich oder hinten – im Reboarder reist dein Kind immer sicherer.
👉 Eltern-Tipp: 98 % der schweren Verletzungen entstehen bei Frontal- und Seitenunfällen – genau da schützt der Reboarder am besten.
Was ist der schwedische Plus-Test?
Der schwedische Plus-Test gilt als der strengste Crashtest für Kindersitze weltweit. Er wurde von unabhängigen schwedischen Behörden entwickelt und legt den Fokus auf die häufigste und gefährlichste Unfallart: den Frontalaufprall.
Warum ist dieser Test so besonders?
Während andere Prüfungen (z. B. ADAC oder i-Size) vor allem allgemeine Sicherheits- und Komfortwerte bewerten, misst der Plus-Test gezielt die Belastung auf Nacken und Halswirbelsäule – die empfindlichsten Bereiche bei Kleinkindern. Die Anforderungen sind extrem:
- Höhere Aufprallgeschwindigkeit als in Standardtests
- Kürzerer Bremsweg, was die Krafteinwirkung noch verstärkt
- Strengere Grenzwerte: Nur die Hälfte der Belastungswerte ist erlaubt im Vergleich zu anderen Tests
Warum ist das so wichtig?
Bei kleinen Kindern macht der Kopf etwa 25 % des Körpergewichts aus (bei Erwachsenen nur ca. 6 %). Gleichzeitig ist die Nackenmuskulatur noch nicht stark genug, um diesen schweren Kopf bei einem Unfall abzufangen.
Im vorwärtsgerichteten Sitz wird der Körper durch die Gurte gehalten, während der Kopf ungebremst nach vorne schnellt. Die Kräfte auf die Halswirbelsäule sind enorm und können im schlimmsten Fall lebensgefährlich sein.
Im Reboarder passiert das Gegenteil: Das Kind wird bei einem Frontalaufprall in die Sitzschale gedrückt. Die Kräfte verteilen sich gleichmäßig über den gesamten Oberkörper – Hals und Nacken bleiben geschützt.
Wer besteht den Plus-Test?
Der Test ist so streng, dass ausschließlich Reboarder ihn bestehen können. Kein einziger vorwärtsgerichteter Sitz hat jemals ein Plus-Test-Siegel erhalten. Deshalb gilt das gelbe Plus-Test-Siegel unter Experten als echtes Qualitätsmerkmal für maximale Sicherheit.
👉 Fazit: Wenn du beim Kindersitz auf das Plus-Test-Siegel achtest, entscheidest du dich für den höchstmöglichen Schutz bei einem Frontalaufprall – weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus.
👉 Eltern-Tipp: In unseren Produkttexten findest du den Hinweis, ob ein Sitz den Plus-Test bestanden hat. Achte beim Kauf unbedingt auf dieses Siegel, wenn du maximale Sicherheit möchtest.
Passt ein Reboarder in jedes Auto?
Nicht jeder Kindersitz passt automatisch in jedes Fahrzeug – deshalb gibt es die sogenannte Typenliste (oder Fahrzeugliste). Jeder Hersteller ist verpflichtet, aufzuführen, in welchen Autos der jeweilige Sitz getestet und zugelassen ist.
Drei Arten der Zulassung
- Universal: Sitze mit dieser Zulassung dürfen in allen Autos genutzt werden, die die Vorschriften ECE R14 und R16 erfüllen. Bei ISOFIX-Sitzen muss zusätzlich ein Stützfuß oder Top Tether korrekt verwendet werden. Wichtig: Im Fahrzeughandbuch muss stehen, dass es für „Universal-ISOFIX-Kindersitze“ freigegeben ist.
- Semi-universal: Hier gibt es zusätzliche Anforderungen, z. B. wenn ein Stützfuß auf Bodenfächer trifft. In diesem Fall erstellt der Hersteller eine Typenliste, in der genau aufgeführt ist, in welchen Fahrzeugen und auf welchen Plätzen der Sitz genutzt werden darf.
- Fahrzeugspezifisch: Sehr selten – der Sitz ist nur für bestimmte Automodelle zugelassen und wurde dort einzeln im Crashtest geprüft.
i-Size macht es einfacher
Kindersitze nach der aktuellen Norm i-Size (UN R129) passen grundsätzlich in jedes i-Size-fähige Auto. In diesen Fällen ist keine zusätzliche Typenliste nötig. Dennoch lohnt sich ein Blick in die Herstellerangaben, um sicherzugehen.
👉 Unser Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob dein Reboarder in dein Auto passt, nutze einfach den Maibee Kundenservice. Wir prüfen die Typenliste für dich und beraten, welcher Sitz optimal in dein Fahrzeug eingebaut werden kann.
👉 Eltern-Tipp: Nicht jeder Reboarder passt automatisch in jedes Auto. Prüfe die Typenliste des Herstellers – oder lass dich vom Maibee Kundenservice beraten, um ganz sicherzugehen.
Wird meinem Kind beim Rückwärtsfahren schlecht?
Viele Eltern fragen sich, ob Kindern im Reboarder eher übel wird. Die Antwort: Nein, die Fahrtrichtung selbst macht nicht krank. Reiseübelkeit entsteht, wenn das Gehirn widersprüchliche Signale bekommt – z. B. wenn die Augen viel Bewegung wahrnehmen, der Gleichgewichtssinn aber etwas anderes meldet.
Da Kinder im Reboarder oft ein größeres Sichtfeld haben, kann es bei wenigen sensiblen Kindern zu einer Art Reizüberflutung kommen. In der Praxis passiert das aber selten – die meisten Kinder fahren völlig problemlos rückwärts.
Tipps gegen Reiseübelkeit:
- Leichte, gut verdauliche Mahlzeiten vor der Fahrt
- Milch und sehr fettiges Essen kurz vor Abfahrt vermeiden
- Seitenfenster abdunkeln, um visuelle Reize zu reduzieren
- Pausen einlegen, wenn erste Anzeichen auftreten
- Augen schließen oder ein kleines Nickerchen machen lassen
👉 Eltern-Tipp: Sollte dein Kind tatsächlich empfindlich reagieren, sprich uns gern an. Unser Maibee Kundenservice hilft dir, den passenden Sitz und kleine Alltagstricks zu finden, damit die Autofahrt entspannt bleibt.
Haben Kinder im Reboarder genug Platz für die Beine?
Ja – Kinder haben im Reboarder ausreichend Platz für ihre Beine. Sie sitzen anders als Erwachsene und empfinden angewinkelte oder überkreuzte Beine oft sogar als bequemer.
Kleine Kinder wechseln ihre Sitzposition ständig: Schneidersitz, angewinkelte Beine, seitlich abgestützt – alles kein Problem. Das starre „Beine baumeln lassen“ im vorwärtsgerichteten Sitz ist für Kinder oft unbequemer, weil die Blutgefäße unter den Oberschenkeln abgedrückt werden und die Beine einschlafen können.
Und wenn die Beine länger werden? Auch wenn sie irgendwann die Rückbank berühren, ist das nicht gefährlich. Im Gegenteil: Viele Kinder nutzen die Lehne gern als Abstützfläche. Zudem gibt es Reboarder mit verstellbarer Beinfreiheit, die individuell angepasst werden kann.
👉 Wichtig zu wissen: Jedes Kind hat andere Proportionen – manche brauchen mehr Platz für lange Beine, andere eher für den Oberkörper. Und auch das Zusammenspiel von Auto und Sitz spielt eine entscheidende Rolle. Unsere erfahrenen Maibee Kindersitzberater unterstützen dich gern dabei, den Reboarder zu finden, der perfekt zu deinem Kind und deinem Auto passt – inklusive ausreichend Beinfreiheit für entspanntes Fahren.
Kindersitzexperte mit Herz & Verstand
Seit über 10 Jahren begleiten wir Familien bei der Wahl des richtigen Kindersitzes – nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit echter Erfahrung als Mütter.
Uns geht es wie euch: Wir wollen nur das Beste für euer Kind – maximale Sicherheit, die auch zu eurem Alltag passt.
Deshalb führen wir ausschließlich Sitze, die wir selbst geprüft und für unsere eigenen Kinder gewählt haben.
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